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NLB: schlecht belohnt für Krimisatz

Der erste Satz gegen das Spitzenteam aus Aarau ist rasch erzählt: Mit einigen Servicewinnern gleich en masse kam Wattwil eigentlich gar nicht ins Spiel. Im Angriff lies der Gast nichts anbrennen. Zügig war der Satz weg.
Um 180 Grad gekehrt legt Wattwil im zweiten Satz auf 6:1 vor und zwingt Aarau so früh ins Time-out. Und weiter auf 11:1, Aarau wechselt mehrfach. Bei 18:8 nimmt Aarau das zweite Time-out. Toggenburg hält das Spitzenteam klar auf Distanz. Bis 19:10. Dann reisst der Faden bei Wattwil. Die Angriffe zu zögerlich. Die Aarauerinnen verteidigen wieder besser und machen Druck im Service. Mit 23:25 muss das Heimteam tatsächlich noch kleinbeigeben. Im Dritten zieht Aarau wie im ersten auf 5:14 davon. Da konnte Toggi nicht mehr reagieren und mit 15:25 war das 0:3 besiegelt gegen das Spitzenteam. Das Learning von heute: Wenn das Team in den restlichen Partien die Hauptphase des zweiten Satzes abrufen kann und selbstbewusst auftritt, dann müssen sich die nächsten Gegner Aadorf, Visp und Servette Star-Onex warm anziehen und der 8. Platz, der vorzeitige Ligaerhalt, wird Realität.

Raiffeisen Volley Toggenburg – BTV Aarau 0 : 3 (12:25, 23:25, 15:25)
Volley Toggenburg: Betz, Ilic Darija, Reiser, Marty, Joos, Hinder, Bartholet, Häseli, Prskalo, Petris, Bürge / Ilic Mia und Cosima Wildberger (verletzt)

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